Gemengebuet 08/2016 - page 11

8. Approbation du budget rectifié 2016 et du budget initial 2017 de l’Office Social Commun à Mamer.
9. Classes de neige à 2017 à Saint Nicolas La Chapelle (F):
a) fixation de la participation des parents à 350,00
;
b) fixation de l’indemnité du personnel enseignant à 18,00
par journée de séjour.
10. Allocation de subsides exceptionnels:
a) 100,00
à l’a.s.b.l. luxroots.com à titre de contribution communale pour le renouvellement d’applications
informatiques;
b) 600,00
à la Fédération Régionale des Corps des Sapeurs-Pompiers Centre à titre de contribution communale
aux frais de formation;
c) 6.880,00
au Syndicat d’Initiative et de Tourisme pour l’organisation du Marché de Noël;
d) 8.177,50
au Syndicat d’Initiative et de Tourisme pour l’organisation de la réception de Saint Nicolas;
e) 275.000,00
à l’a.s.b.l. Centre Culturel Mamer pour assurer la gestion et l’exploitation culturelle du Centre
Culturel Kinneksbond et 2017.
11. Choix d’un projet national et d’un projet international de coopération et d’aide au développement à subsidier en
2017 par la commune de Mamer.
12. Fixation des nuits blanches d’office pour 2017.
13. Informations, divers et questions émanant des conseillers communaux.
1. Présentation des mesures d’apaisement de la cir­
culation à prendre dans la rue Dangé-St-Romain
à Mamer.
Bürgermeister Gilles Roth (CSV) berichtet von der Infor-
mationsversammlung mit den Anrainern der Rue Dangé
Saint-Romain in Mamer. Gut 40 Bürger seien anwesend
gewesen, um Kenntnis der angedachten Verkehrsberuhi-
gungsmaßnahmen in besagter Straße, ausgearbeitet vom
Planungsbüro „Schroeder et associés”, zu nehmen. Diver-
se Kommentare und Vorschläge habe man im Nachhinein
in den Maßnahmenkatalog einfließen lassen, der jetzt
dem Gemeinderat vorgestellt werde. Es sei dies lediglich
eine Präsentation, vor einer Abstimmung müsse man be-
sagtes Projekt ins Budget aufnehmen lassen. Der Bürger-
meister übergibt dann das Wort an den Vertreter des Pla-
nungsbüros, der die Maßnahmen im Detail vorstellt:
Konkret geht es um die 750 Meter lange Rue Dangé
Saint-Romain, die sich von der Rue de Bertrange bis
zur Route d’Arlon erstreckt und die von vielen Autofah-
rern als Abkürzung genommen wird, um von Süden in
Richtung Norden bzw. in Richtung Stadt-Luxemburg zu
fahren, obwohl es sich eigentlich um eine Wohnstraße
handelt, in der zudem Tempo 30 gilt. Das Planungsbüro
hat mittels einer 24 Stunden dauernden Zählung sowie
einer Geschwindigkeitsmessung konkrete Statistiken an
Ort und Stelle erarbeitet, laut welchen in den Stoßzeiten
jeweils morgens und spätnachmittags/abends bis zu
240 Autos in der Rue Dangé Saint-Romain verkehren.
An einem Tag ergibt das 1.500 Autos pro Fahrtrichtung.
Etwa 20 Prozent der Autofahrer halten sich an das Tem-
polimit von 30 km/h, etwa zwei Drittel der Fahrzeuge
fahren mit einer Geschwindigkeit von unter 40 km/h,
sieben Prozent fahren mit mehr als 50 km/h, in Einzel-
fällen wird sogar Tempo 70 überschritten.
Folgende Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung bzw. Ab-
senkung der Geschwindigkeit sind vom Planungsbüro
angedacht:
- die links bzw. rechts befindlichen Parkstreifen wer-
den auf der Längsachse näher aneinander gerückt, so
dass zwei Fahrzeuge, die sich kreuzen, nicht mehr an-
einander vorbeikommen, ohne dass eines der beiden
anhält; daraus soll eine Geschwindigkeitsreduktion
resultieren;
- oben in der Rue Dangé Saint-Romain soll eine Erhö-
hung in der Straße das Tempo zuverlässig drosseln;
die Erhöhung wird Bestandteil des Asphaltbelages
sein und mit 30 km/h problemlos überfahrbar sein,
im Gegensatz zu den sogenannten Schwellen, die hier
nicht (wieder) zum Einsatz kommen werden, wegen
entsprechender negativer Erfahrungswerte;
- an drei Stellen wird der Bürgersteig verbreitert, was
eine Fahrbahnverengung zur Folge hat, mit einer Tem-
poreduktion als Konsequenz;
- auch die Bushaltestelle wird verbreitert;
- der Fußgängerüberweg an der Route d’Arlon wird auf
3,50 Meter verengt, so dass sich dort keine 2 Fahr-
zeuge mehr kreuzen können;
- am Fußgängerüberweg am anderen Ende der Straße
wird eine „Bremse” in Form eines gewollten Hinder-
nisses errichtet, damit die Radfahrer nicht mehr mit
hoher Geschwindigkeit über den Zebrastreifen fahren
(obwohl sie das ja ohnehin eigentlich nicht dürften).
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Sitzungsbericht vom 14. November 2016
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