Gemengebuet 05/2016 - page 4

8. Allocation de subsides exceptionnels:
a) 50,00
à l'a.s.b.l. UGDA à titre de participation communale au programme d'activités 2016;
b) 1.000,00
à l’a.s.b.l. Volleyball ClubMamer pour avoir remporté par équipe le Championnat de Luxembourg
2016 dans la catégorie senior dames.
9. Changements dans diverses commissions consultatives:
a) nomination de M. Gilbert Brandenburger comme membre représentant la liste 4 dans la Commission des
Chemins Ruraux et de l’Exploitation Forestière en remplacement de feu M. Paul Becker;
b) démission de M. Branko Dekic comme membre représentant la liste 2 dans la Commission des Sports et
des Loisirs;
c) nomination de M. Frank Elsen comme membre représentant la liste 2 dans la Commission des Sports et
des Loisirs.
10. Nomination d’un membre suppléant (m/f) dans la Commission Consultative Communale d’Intégration.
11. Informations, divers et questions émanant des conseillers communaux.
12. Affaires de personnel:
a) création d’un poste d’employé communal dans la carrière D au secrétariat communal;
b) nomination provisoire d’un rédacteur au secrétariat communal (séance à huis clos);
c) démission d’un fonctionnaire au service technique communal (séance à huis clos);
1. Enseignement fondamental:
a) approbation de l’organisation scolaire provi-
soire 2016/2017 de l’enseignement fonda-
mental et du plan de réussite scolaire (PRS)
pour la période 2016-2017;
b) approbation du plan d’encadrement périscolaire
(PEP) pour l’année scolaire 2016/2017;
c) fixation de la participation des parents aux
classes aventure à Xonrupt (F) à 115,00
/élève;
d) fixation de l’indemnité revenant au personnel
enseignant accompagnant les classes aventure
à Xonrupt (F) à 18,00
par journée de séjour.
Bürgermeister Gilles Roth (CSV) leitet die Gemeinderats-
sitzung ein und bittet Rat Marcel Schmit (CSV) in seiner
Funktion als Vorsitzender der Schulkommission die pro-
visorische Schulorganisation 2016/2017 vorzustellen.
Marcel Schmit (CSV) bedankt sich zunächst bei den so-
genannten Lehrerdelegierten Christiane De La Hamette,
Maryse Baden und Marc Thommes, würdigt deren Kom-
petenzen und bedankt sich für die gute Zusammenarbeit
u.a. auch mit Rat Romain Rosenfeld (LSAP) und Schöffe
Luc Feller (CSV) sowie für die beispielhaften Unterlagen,
die transparent, detailliert und daher wohl landesweit
auch einzigartig seien, eine Sicht, die von Schulinspektor
Kockhans geteilt werde. Dann hebt er das positive Gut-
achten der Elternvereinigung hervor. Marc Thommes
präsentiert dann die Power-Point-Slides, die von Marcel
Schmit erläutert werden.
Eingeschrieben für 2016/2017 seien 750 Kinder, was
einer Steigerung von 144 Einheiten seit dem Schuljahr
2009/2010 gleichkomme - oder 23,76 Prozent bzw. 3,4
Prozent pro Jahr seit 2009/2010. 543 Kinder besuchten
derzeit die Schule im Kinneksbond, vorher seien es de-
ren 750 gewesen, bedingt durch die baustellenbedingte
Schließung des Campus Capellen, der seit diesem, noch
laufenden Schuljahr aber wieder zur Verfügung stehe.
Aufgrund der Neuberechnung des sozio-ökonomischen
Indizes durch das Bildungsministerium gehe die Ge-
samtstundenzahl für die Umrahmung und Begleitung
von hilfsbedürftigen Schülern der Grundschule der Ge-
meinde Mamer um 35 Einheiten zurück, was an­gesichts
der Tatsache, dass die sogenannte Erstsprache der Kinder
bei 60 Prozent nicht Luxemburgisch sei, bedenklich
sei, so Marcel Schmit weiter. Gemeindeweit betrachtet
seien 59 Prozent der Kinder Luxemburger, 41 Prozent
Nicht-Luxemburger. Die 750 Schulkinder des kommen-
den Schuljahres verteilten sich auf 35 Nationali­täten.
Dann kommt er auf die Erhebung der tatsächlich von
den Kindern innerhalb ihrer Familie gesprochenen Sprache­
zu sprechen, bei 36,67 Prozent sei das Luxemburgisch,
bei den verbleibenden 63,33 Prozent sei das eben nicht
Luxemburgisch - gemeindeweit betrachtet. Das verein-
fache die Situation nicht. Von den 750 Schulkindern,
so Marcel Schmit weiter, stammten deren 36 nicht aus
der Gemeinde Mamer. Man handhabe es bei nicht aus
der Gemeinde Mamer stammenden Kindern auch wei-
terhin so, dass nachgewiesen werden müsse, dass Fa-
milienangehörige der Kinder in der Gemeinde wohnhaft
seien und dass sie die Kinder auch betreuten. Man habe
nichts gegen Kinder von anderswo, aber diese Bedin-
gung müsse erfüllt sein. Aufgrund der Attraktivität des
Bildungsangebots der Gemeinde Mamer sei es aber
nachvollziehbar, dass immer mehr Bürger ihre Kinder
dort unterzubringen versuchten. Für das kommende Schul-
jahr liege das Verhältnis zwischen Jungen und Mädchen
bei 51/49 Prozent. Von den 750 Kindern seien 60,30
Prozent für den Religionsunterricht eingeschrieben, die
verbleibenden 39,70 Prozent für den Sozial- und Moral-
unterricht, für das Schuljahr 2017/2018 stelle sich diese
Frage dann ja bekanntlich nicht mehr, so Marcel Schmit,
der dann auf den Lehrkörper zu sprechen kommt. Man
zähle 17 männliche Lehrkräfte (18 Prozent) und 77 weib-
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Gemengebuet
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05 2016
Mamer Cap Holzem
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